Montag, 17. April 2017

Rezension: Eine Handvoll Worte


Buchtitel: Eine Handvoll Worte

Einzelband
Autorin: Jojo Moyes
Verlag: rowohlt Polaris
Seitenanzahl: 589 Seiten komplett. 537 Seiten (ohne Anhang)

Das Buch "Eine Handvoll Worte" wurde geschrieben von Jojo Moyes und handelt von zwei Frauen die eine gemeinsame Geschichte verbindet.




Die Geschichte wird innerhalb von zwei Zeitsträngen erzählt. Einmal in dem Jahr 1960 und in der Gegenwart, 2003.
Im Jahr 1960 lebt Jennifer Stirling die einen Autounfall hatte und im Krankenhaus mit einer Amnesie aufwacht. Sie ist verheiratet und lebt zuhause als Hausfrau, da ihr Mann ein erfolgreicher Geschäftsmann. Zu ihrem Mann Laurence kann sie keine Gefühle aufbauen. Sie weiß nicht ob es durch den Unfall kommt oder vielleicht schon vorher Probleme in der Ehe gab. Zufällig findet sie zuhause Briefe an sie gerichtet von einen anderen Mann. Sie fragt sich was zwischen ihr und dem Mann passiert ist. Sie möchte wissen was mit dem Mann passiert ist.

Im Jahr 2003 lebt Ellie Haworth und sie ist Journalistin. Sie soll für eine Sonderausgabe einen besonderen Artikel schreiben. Im Archiv von ihrem Büro findet sie dann Liebesbriefe. Daraufhin macht sie sich auf die Suche nach mehr Informationen zu den beiden Personen. Ellie möchte wissen was aus den beiden Personen geworden ist. Sind sie glücklich zusammen oder haben sie sich getrennt? Das Liebesleben von Ellie selbst ist nicht so einfach. Sie ist in einen verheiratet Mann verliebt, aber glaubt trotzdem an die wahre Liebe.


Das Buch ist aus der Sicht von einem allwissenden Erzähler geschrieben. Dadurch erfährt man die Gefühle von den jeweilige Personen. Das Buch ist aufgeteilt auf die beiden Zeitstränge. 
Ich habe mir zu dem Buch das Hörbuch angehört. Mal habe ich das Buch auch selbst gelesen. 
Das Hörbuch wurde von Luise Helm gesprochen und das hat mir sehr gut gefallen. Ihrer Stimme mochte ich gerne zuhören. 


Meine Meinung:
Das Buch "Eine Handvoll Worte" hat mir leider nur gut gefallen. Die Geschichte hat sich irgendwie sehr gezogen. Ich hatte irgendwie Schwierigkeiten eine Verbindung zu den Personen aufzubauen. Ich weiß natürlich nicht, ob das nur am Hörbuch lag oder ich das Buch allgemein nicht so gerne mochte. Bei Gelegenheit werde ich das Buch wahrscheinlich nochmal selbst lesen. 

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