Freitag, 26. September 2014

Rezension: Pinguinwetter

Band 1: Pinguinwetter
Band 2: Pandablues
Band 3: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
Autorin: Britta Sabbag
Verlag: Bastei Lübbe

Das Buch "Pinguinwetter" wurde geschrieben von Britta Sabbag und handelt von einer Frau dessen Leben sich von einem Moment auf den anderen komplett verändert.




Charlotte ist Anfang dreizig Jahre alt und hat einen sehr guten Buch als Lektorin. Sie wird jedoch auf ihrem Höhepunkt der Karriere gefeuert. Zudem erfährt sie, das ihre Mutter einen neuen Mann gefunden und später ist diese noch in U-Haft in Grönland.
Die beste Freundin von Charlotte, Tine, bittet sie auf ihren Sohn Finn aufzupassen, da diese erneut Schwanger ist. Zu dem kommt noch, das ihr 'Gelegenheitsfreund Marc' plötzlich eine feste Beziehung mit einer anderen Frau möchte.
Nun ist sie also arbeitslos, alleine und macht es sich mit Babyelefantenhose auf ihrem Sofa gemütlich.
Bei einem Besuch mit Finn im Zoo kommt es zu einem kleinen Missgeschick und Charlotte lernt den alleinerziehenden Vater Eric kennen. Und die Probleme beginnen!
 
Charlotte war in ihrem Job sehr glücklich und weiß nicht wo sie nun hin soll. Sie igelt sich in ihrer Wohnung ein, da einfach nichts mehr in ihrem Leben gut laufen will.
Nachdem sie Eric dann kennenlernt hat, gehen die Probleme erst richtig los. Es treten dabei viele Klischees auf. Man merkt bereits nach wenigen Seiten das Charlotte, auch genannt Charly, keine Kinder mag. Ihr Patenkind Finn nennt sie öfters 'Terrorkind' und passt nicht sehr gut auf ihn auf. Damit macht sie sich öfters auch schlecht bei Eric.
Nach ihrer Kündigung ist Charly deprimiert und macht nichts gegen ihre Arbeitslosigkeit. Dies hat den Grund, das sie es einmal nicht kann und auch nicht motiviert genug dazu ist.
 
Das Buch ist aus der Sicht von Charlotte geschrieben also von der Hauptperson von diesem Buch. Zwischenzeitlich gibt es auch aufgeschrieben innere Gespräche von Charlotte selbst. Diese sind dann kursiv geschrieben.
Der Schreibstil ist sehr leicht und auf die Protagonistin angepasst. So wie sie Dinge denkt und sagt sind sie natürlich auch geschrieben.
 

Meine Meinung: Mir hat das Buch "Pinguinwetter" gut gefallen. Das Cover und die kleinen Pinguine im Buch selbst finde ich schonmal sehr süß. Beides passt auch zum Inhalt des Buches. In diesem Buch wird hauptsächlich das beschrieben was alles passieren kann, wenn man wirklich mal seine Arbeit verliert. Es wird einem bewusst gemacht, wie wichtig ein Job doch ist. Diese Idee und die Geschichte davon finde ich sehr gut. Es wurde die harte Wahrheit über dieses Szenario dargestellt. Für Charlotte hat sich das komplette Leben verändert. Leider tut sie nichts gegen ihre Arbeitslosigkeit. Ich kann sie zwar verstehen aber ihre schlechte Laune zieht sich durch das Buch. Es gibt leider in diesem Buch wieder viele Klischees. Allgemein ist es jedoch ein sehr schönes Buch mit schönen Dingen. Für mich ist das ein schönes Buch für zwischendurch, jedoch mit kleinen Schwäche.

Kommentare:

  1. ich habe das Buch noch auf meinem SuB und bin nicht sicher... Meine Schwester fand die Geschichte ja wirklich blöd, aber Britta Sabbag finde ich eigentlich wirklich gut...

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    1. Da es relativ dünn ist, lässt es sich auch schnell lesen. Du könntest es ja erstmal versuchen und wenn es dir dann nicht zusagt immer noch absagen. Mir hat es halt 'nur' gut gefallen. :D

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