Mittwoch, 2. April 2014

Rezension: Der Geschmack von Sommerregen


Band 1: Der Geschmack von Sommerregen
Einzelband
Autorin: Julie Leuze
Verlag: Egmont INK



Das Buch "Der Geschmack von Sommerregen" von der Autroin Julie Leuz handelt von einem Mädchen, das eine wundervolle Gabe in sich trägt.


Sophie ist 16 Jahre alt und hat die Synästhesie. Wenn sie irgendwelche bestimmten Gefühle hat, sieht sie diese in ihrem inneren in bestimmten Farben. Sophies Eltern halten dies jedoch für eine Geisteskrankheit. Sophies Oma hat auch diese Gabe, jedoch soll dieser in einer Psychiatrie sein. Sophie lügt seit vielen Jahren ihre Eltern und Freunde an. Ihre beste Freundin Lena weiß ebenfalls nicht von ihrer Gabe.
 
Sophie ist nicht sehr beliebt in der Schule, wird als Irre bezeichnet und hat nur eine gute Freundin. Noah war ihr erster Freund, welcher auch mit ihr als erstes geschlafen hat aber dieser hat sie nur benutzt. Seit dem hatte Sophie keinen Freund mehr, weil sie niemanden richtig vertrauen kann.
 
Dann trifft sie auf Mattis und sie verlieben sich sofort in einander. Für Mattis ist sie bereit alles zu tun, aber wird sie es auch schaffen ihm die ganze Wahrheit über sich zu erzählen.
Das Buch wurde aus der Sicht von Sophie geschrieben. Daher kann der Leser selbst sich gut vorstellen, welche Farben sie wann sieht.

 
Sophie war für mich eine sehr interessante Protagonistin. Auf Grund ihrer Gabe, ihres ersten Freundes und ihrer Familie vertraut sie niemand. Nur langsam traut sie sich an ihre eigenes Geheimnis ran. Sie entwickelte sich in diesem Buch sehr. Anfangs ist sie ein schüchternes, in sich zurückgezogenes und vernünftiges Mädchen. Aber sie verändert sich sehr. Ebenfalls erfährt sie viele wichtige Dinge aus ihrer eigenen Familie.

 
Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Buch. Man wurde nämlich sofort in das Geschehen geleitet, so blieb einem nichts aus. Man wollte schnelle weiter lesen um heraus zu finden, was mit Sophie los ist.
Das Buch ist sehr interessant und da ist diese Gabe wirklich gibt bin ich sehr neugierig darauf geworden. Die Glücksmomente von Sophie war aber dennoch am aller schönsten zu lesen.

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