Dienstag, 25. Februar 2014

Filmbewertung: Vaterfreuden

Der Film "Vaterfreuden" läuft schon seit einigen Wochen bereits im Kino und er ist von Matthias Schweighöfer welcher auch die Hauptrolle im Film spielt.
In dem Film geht es um den Wunsch Kinder zu bekommen und wie es ist Vater zu sein.
Felix Brender (Matthias Schweighöfer) ist nach dem Tod seiner Freundin und deren gemeinsamen ungeborener Kind nicht mehr in der Lage Auto zu fahren und sich auf eine Bindung einzulassen.
Er schläft zwar mit Frauen, aber fühlt sich schleicht dabei. Sein Bruder muss bei seinen Eltern ausziehen und kommt mit seinem gemeinsamen Haustier zu Felix. Während einem Besuch seiner "Freundin" kommt es zu einem Zwischenfall mit dem Frettchen sodass Felix keine Kinder mehr bekommen kann. Er hat jedoch kurz zuvor seine Samen gespendet. Er erhofft sich sie wieder zu bekommen, aber stattdessen findet er heraus welchem Menschen er helfen konnte. Diese möchte er unbedingt kennenlernen und langsam scheint sich zwischen den beiden entwickeln. Aber die Reporterin hat bereits einen Freund und möchte demnächst heiraten...

Mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Felix kann einen wirklich leid tun, denn er kann das wertvollste in einem Leben nicht selbst bekommen. Nur durch Spenden kann er ein Kind bekommen, aber auch nur wenn die Frau es will. Dieser Film ist lustig, ein bisschen romantisch aber hat eine sehr wichtige Botschaft. Felix kämpft um die Liebe und ein Kind, wofür er sogar seine Ängste überwindet. Ein wirklich sehr schöner Film. ♥

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