Mittwoch, 9. Oktober 2013

Rezension: Das also ist mein Leben

Band 1: Das also ist mein Leben
Autor: Stephen Chbosky
Verlag: Heyne


Das Buch "Das also ist mein Leben" ist von dem Autor Stephen Chbosky.
In dem Buch geht es um einen Jungen der Briefe an einen unbekannten Freund schreibt, da er sonst niemanden hat, bis er Sam und Patrick kennenlernt.


Charlie ist zum Anfang des Buchs 15 Jahre alt und für ihn beginnt das erste Jahr an der Highschool. Er hat ziemlich große Angst davor und dann beginnt er einen unbekannten Freund Briefe zu schreiben. Aber nicht allein die Angst vor der Schule ist der Grund dafür, sondern Charlie ist seit dem kürzlichen Tod seines einzigen Freundes, Michael, alleine.
Er muss zum Therapeuten und auf der Highschool lernt er dann Patrick und Sam kennen. Die beiden sind Geschwister. Patrick wird für Charlie ein wichtiger Freund. Zusammen erleben sie viele auch verrückte Dinge. In Sam verliebt Charlie sich, jedoch kann sie diese Gefühl nicht erwidern was ihn sehr verletzt. Charlie geht auf Partys, beginnt zu Rauchen, trinkt Alkohol und lernt ein Teil einer Gemeinschaft zu werden. Dann hilft Bill, Charlies Englischlehrer, beim überwältigen einiger Probleme. Er gibt Charlie Bücher zum Lesen und Extra Aufgaben. Charlie findet in Bill einen guten Freund.

 
Charlie erinnert sich öfters an den Tod seiner Tante Helen. Durch sein "neues" Leben lenkt er sich von den Schmerzen ab und behauptet nicht mehr traurig zu sein. Mary Elizabeth wird zu Charlies kurzzeitige Freundin, Sam kommt mit Craig zusammen. Da er Mary nicht wirklich liebt, beendet er die Beziehung, aber auf einen keinen schöne Weise.
Das Ende des Buches ist sehr schön und traurig zu gleich.
Der Schreibstil ist sehr interessant. Da Charlie an einen Freund schreibt, wird der Leser zwar nicht ganz direkt angesprochen aber auch wieder doch. Wir scheinen mit "Freund" gemeint zu sein.

 
Am Anfang des Buches ist Charlie noch sehr verletzlich. Er weint viel und zeigt seine Gefühl offen. Jedoch verändert er sich im Laufe des Buches und dieses wir im auch klar.
Charlies Leben hat sich durch den Tod der Tante und dem Freund ziemlich verändert. Aber Sam und Patrick zeigen im das "Leben". Er nimmt mehr an den Dingen teil und nimmt sich mehr für die Zukunft vor.
 
Der Satz der auf dem Cover steht: "Und ich will, dass du weißt, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann" trifft genau die Kernaussauge des Buches.


 
Meine Meinung: Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Anfangs war ich nicht sehr beeindruckt von dem Buch, aber das ändert sich im Laufe der Zeit. Charlies Entwicklung ist wirklich sehr beeindruckend. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, da es wirklich gut ist.
"Vielleicht lieber morgen" ist der Film, der auf das Buch basiert.

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