Samstag, 19. Oktober 2013

Filmrbewertung: Vielleicht lieber morgen


Der Film "Vielleicht lieber morgen" basiert auf das Buch "Das also ist mein Leben" von Stephen Chbosky.
Die Handlung vom Film ist daher auch die gleiche wie im Buch. Für die das Buch aber nicht kennen:

Charlie ist zum Anfang des Films 15 Jahre alt und für ihn beginnt das erste Jahr an der Highschool. Er hat ziemlich große Angst davor und dann beginnt er einen unbekannten Freund Briefe zu schreiben. Aber nicht allein die Angst vor der Schule ist der Grund dafür, sondern Charlie ist seit dem kürzlichen Tod seines einzigen Freundes, Michael, alleine. Er lernt dann Patrick und Sam kennen. Die beiden sind Geschwister. Patrick wird für Charlie ein wichtiger Freund. Zusammen erleben sie viele auch verrückte Dinge. In Sam verliebt Charlie sich, jedoch kann sie diese Gefühl nicht erwidern was ihn sehr verletzt. Charlie geht auf Partys, beginnt zu Rauchen, trinkt Alkohol und lernt ein Teil einer Gemeinschaft zu werden. Dann hilft Bill, Charlies Englischlehrer, beim überwältigen einiger Probleme. Er gibt Charlie Bücher zum Lesen und Extra Aufgaben. Charlie findet in Bill einen guten Freund.
Charlie erinnert sich öfters an den Tod seiner Tante Helen. Durch sein "neues" Leben lenkt er sich von den Schmerzen ab und behauptet nicht mehr traurig zu sein. Mary Elizabeth wird zu Charlies kurzzeitige Freundin, Sam kommt mit Craig zusammen. Da er Mary nicht wirklich liebt, beendet er die Beziehung, aber auf einen keinen schöne Weise. Die Erinnerungen werden jedoch immer schlimmer....
Das Ende ist in dem Film genauso wie in dem Buch. Mir hat das Buch ehrlich gesagt, etwas besser gefallen. Aber trotzdem ist der Film sehr schön. Er spiegelt genau die Kernaussage wieder: "Und ich will, dass du weißt, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann."
 

 
 
 

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